Aktuelles

Forschungskooperation entwickelt innovative Technologie zur umweltschonenden
Herstellung von Synthesegas aus Kohlendioxid und Wasserstoff

  • Neue Verfahrenstechnik zur Umsetzung von Kohlendioxid mit Wasserstoff im großtechnischen Maßstab führt zu niedrigeren CO2-Emissionen
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert branchenübergreifende Kooperation von Industrie und Wissenschaft über drei Jahre mit insgesamt 9,2 Millionen Euro

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BFI-Tätigkeitsbericht veröffentlicht

Der neue Tätigkeitsbericht des VDEH-Betriebsforschungsinstitutes ist erschienen. Auf 168 Seiten informiert er ausführlich über die Arbeiten des BFI der vergangenen zwei Jahre und gibt einen Einblick in die unterschiedliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit des BFI. Download




Herzlich willkommen auf den Seiten des BFI
Das VDEh-Betriebsforschungsinstitut (BFI) ist eines der europaweit führenden Institute mit Sitz in Düsseldorf für anwendungsnahe Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Stahltechnologie und bietet der Stahlindustrie ein im internationalen Vergleich sehr hohes Niveau an Forschung und Entwicklung. Das Tätigkeitsfeld des BFI erstreckt sich entlang der kompletten Prozesskette der Stahlherstellung von den Einsatzstoffen zum Endprodukt. Kernkompetenzen sind Messtechnik, Verfahrenstechnik und Prozessautomatisierung.
Durchmesser von heißem Walzgut
Zwei Diodenzeilenkameras in definiertem Abstand vom Rohr messen unter Ausnutzung der Eigenstrahlung des Objektes die Lage und Größe bzw. den Durchmesser. Um die Abhängigkeit des Abbildungsmaßstabes vom Abstand zu berücksichtigen, wird aus der Lagemessung der einen Kamera die Entfernung des Rohres von der anderen Kamera ermittelt. Diese Werte gehen in eine Korrekturrechnung ein und ermöglichen so die Bestimmung des wahren Durchmessers.>>>
Hochofen Herdüberwachung
Die Länge einer Hochofenreise ist maßgeblich von der Haltbarkeit des Gestell- und Bodenmauerwerks bestimmt. Mit dem BFI-Herdüberwachungsmodell erfolgt die fortlaufende Kontrolle von Feuerfestverschleiß sowie eventuell vorhandener, schützender Ansatzschichten. Als Eingangsgrößen dienen wahlweise die Messdaten von Thermoelementen oder von den vom BFI entwickelten Wärmestromsonden.>>>