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Zur Speicherung und Nutzbarmachung von „Allgemeinwissen“ im Bereich der Stahlproduktion sowie des Wissens von erfahrenen Betriebsingenieuren stehen heutzutage neue Technologien zur Verfügung. Im Rahmen eines derzeit laufenden RFCS Forschungsprojektes beschäftigt sich das BFI intensiv mit der Strukturierung des Wissens, dessen Archivierung sowie seiner Nutzbarchmachung. Für das eigentliche Wissensmanagement werden semantische Techniken in Form so genannter „Ontologien“ eingesetzt. Als konkrete Anwendung dieser Technologie soll ein System zur Entscheidungsunterstützung bei der Stahlproduktion entwickelt werden. Dies kann z.B. speziell für die Qualitätsbeurteilung von Brammen oder die Unterstützung der Entscheidung über den weiteren Verwendungsweg einer Schmelze entwickelt werden. |