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Wertschöpfung aus Abfall in der Stahlindustrie: BFI ist Teil des neuen EU-Projekts ZHyRon

Ziel des von der EU finanzierten Projektes ZHyRON ist es, ein neues Verfahren für das Recycling von Nebenprodukten der Stahlerzeugung auf der Grundlage von grünem Wasserstoff zu entwickeln. Dabei soll eine neue Methode entwickelt werden, wie eisen- und zinkhaltige Nebenprodukte verwertet werden können, um die Nachhaltigkeit der Stahlindustrie zu verbessern. Problematisch bei bisher existierenden Verfahren ist, dass sie mit hohen CO2-Emissionen verbunden sind.
Das BFI erarbeitet im Rahmen des Vorhabens Lösungen zur Rückgewinnung des Zinks und Wiederverwendung des Prozesswassers.

Ein Konsortium von neun Partner aus sechs europäischen Ländern arbeitet gemeinsam an dem Projekt: Fundación CIRCE – Centro de Investigación de Recursos y Consumos Energéticos (Spanien) als Koordinator, ArcelorMittal Innovación Investigación e Inversión (Spanien); ArcelorMittal Maizieres Research S.A. (Frankreich); Centre de Recherches Métallurgiques asbl (Belgien); Green Iron H2 ab (Schweden); BFI – VDEh-Betriebsforschungsinstitut Gmbh (Deutschland); Hydrometal S.A. (Belgien); Jean Goldschmidt International (Belgien) und Fondazione ICONS (Italien).

Projektstart war der 23.01.2024.