Eigenspannung basierte Planheitsregelung – ORSC

Situation:

  • Steigende Qualitätsstandards in Bezug auf engere Materialeigenschaftstoleranzen.
  • Problem der im Material verbleibenden Restspannungen.
  • Unzureichende traditionelle Regelungsansätze

Lösung:

  • Entwicklung eines „eigenspannungsbasierten“ Regelungskonzeptes unter Verwendung eines
    • Neu entwickelten Inline-Messgerätes für Eigenspannungen am Band,
    • Verbesserten Modells zur Beschreibung des Materialverhaltens.

Betrieblicher Nutzen:

  • Neuartiges Regelungskonzept für eine verbesserte Produktqualität bzgl. Eigenspannungen und Planheit
  • Vorausberechnung und Bewertung von Eigenspannungen
  • Grundlegendes Verständnis für die Ursachen von sich ausbildenden Eigenspannungen
  • Grundlegendes Verständnis für den Zusammenhang zwischen Eigenspannungen und korrespondierenden Planheitsfehlern
  • Identifikation qualitätsrelevanter prozess- bzw. anlagenspezifischer Einflussgrößen

Galerie

Siehe auch

non stick-FiReNi – Entwicklung beanspruchungsgerechter Beschichtungssysteme zur Optimierung von Schneidwerkzeugen

Situation: Wachsende Anforderungen bezüglich Schnittqualität an Schneidwerkzeuge bei der Verarbeitung von hochwertigen Bahnenmaterialien, z.B. Spezialpapier, FKVs, Dämmmaterialien Probleme insbesondere durch […]

NickelRück – Rückgewinnung von Nickel aus Prozesswässern der Phosphatierung

Ausgangssituation Nickelhaltige Prozess- und Abwässer werden bei der Phosphatierung von Stählen erzeugt Anfall von Phosphatierschlamm nach Zugabe von Chemikalien in […]

DynStir – Dynamic stirring in secondary metallurgy

Initial situation: Stirring is often carried out on the basis of static pre-set parameters, without regard to the changing metallurgical […]

IConSys – Improved quality management in flat steel production

Initial situation DSS developed during DECFLAQ project is successful running since 2007 at ThyssenKrupp Rasselstein Operators are supported to check […]