PreventSecDust – Verminderung von Staubemissionen im Hochofenwerk

Ausgangssituation
- Die Möllervorbereitung gehört durch den vielfältigen Materialtransport zu den größten Staubquellen im Hochofenwerk.
- Wichtige Kenntnisse zur Entstehung von sekundären Emissionen fehlen.
- Die gesetzlichen Vorschriften hinsichtlich der Emissionen von Staub (insbesondere Feinstaub) werden immer strenger.
Arbeitspunkte im Projekt
- Untersuchung von existierenden und Entwicklung von neuen Methoden zur Staubunterdrückung in Labor- und Betriebsuntersuchungen.
- Entwicklung und Erprobung von Bedüsungseinrichtungen.
- Auswahl von geeigneten Zusätzen zur Staubbindung.
- Untersuchung der Auswirkungen von Bedüsung auf den Hochofenprozess.
- CFD- und DEM-Simulationen zur Optimierung von Übergabestationen.
Ergebnisse
- Erkenntnisse hinsichtlich der Entstehungsmechanismen von sekundären Emissionen.
- Verbessertes Design von Übergabevorrichtungen.
- Einrichtungen zur kontinuierlichen Staubüberwachung und Regelung der Bedüsungseinrichtungen.
- Richtlinien zur Auswahl und Anwendung von flüssigen Staubbindemitteln.
Dieses Projekt wird von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig die Ansichten der Europäischen Union wider. Weder die Europäische Union noch die bewilligende Stelle können dafür verantwortlich gemacht werden.


Partner
Förderungsnummer
Research Fund for Coal and Steel (RFCS) 2015, Nr. 00027
Ihre Kontaktperson

33 Dipl.-Ing. Kersten Marx
+49 211 98492-384
kersten.marx_at_bfi.de


